Photovoltaik · Stromspeicher · Solaranlage
PV-Fachbetrieb finden: Photovoltaik & Speicher in deiner Region
Eine PV-Anlage erzeugt über 20 Jahre Strom vom eigenen Dach. Hier siehst du, was eine Anlage heute kostet, welche Förderung und Vergütung gilt, worauf du bei Planung und Angebot achten musst und woran du einen guten Fachbetrieb erkennst.
Kosten, Speicher und Vergütung auf einen Blick
Prüfpunkte für Anlage und Fachbetrieb
Geprüfte Fachbetriebe aus deiner Region
So einfach geht's
In 3 Schritten zum passenden PV-Fachbetrieb
- Kurz anfragenEin paar Fragen zu deinem Vorhaben und dazu, was dir beim Betrieb wichtig ist.
- Zugang zu bis zu 3 FachbetriebenGeprüfte Meisterbetriebe aus deiner Region, du wählst 1, 2 oder 3.
- Fachberatung & Angebot erhaltenDie Betriebe melden sich innerhalb von 48 Stunden, beraten dich seriös und machen dir ein Angebot. Kostenlos und unverbindlich.
ca. 1.000 €kostet eine PV-Anlage im Schnitt pro kWp ohne Speicher (Stand 2026)
0 %Mehrwertsteuer auf PV-Anlage und Speicher auf Wohngebäuden
7,70 ctEinspeisevergütung je kWh bei Teileinspeisung bis 10 kWp, für Anlagen mit Inbetriebnahme bis 31.12.2026
Preise & Förderung
Was kostet eine PV-Anlage 2026?
Eine PV-Anlage kostet 2026 im Schnitt rund 1.000 € pro kWp, kleine Anlagen deutlich mehr pro kWp. Für ein Einfamilienhaus mit 10 kWp sind das rund 12.000 € ohne und etwa 17.000 € mit 10-kWh-Speicher. Auf Wohngebäuden fallen für Anlage und Speicher 0 % Mehrwertsteuer an. Die Tabelle zeigt Richtwerte, kein Angebot.
| Haus & Anlagengröße | Ohne Speicher | Mit Speicher (ca. 10 kWh) |
|---|---|---|
| Kleineres Haus, z. B. Reihenhaus5 bis 10 kWp | 7.500-13.300 € | 13.000-19.000 € |
| Einfamilienhaus10 bis 15 kWp | 11.000-16.500 € | 17.000-23.000 € |
| Großes Haus, z. B. mit Wärmepumpe oder E-Auto15 bis 20 kWp | 13.500-20.000 € | 19.000-27.000 € |
Das gehört in ein vollständiges Angebot
Solarmodule und Unterkonstruktion
Wechselrichter
Stromspeicher (optional)
Gerüst und Montage
Elektroinstallation und Zählerschrank
Smart Meter bzw. Steuerbox
Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister
Inbetriebnahme und Einweisung
Darauf achten: Ein Angebot, das auf den ersten Blick günstiger wirkt, ist oft nur unvollständiger. Fehlende Posten kommen später als Nachtrag.
Förderung
Förderung & Vergütung
Einen Zuschuss vom Bund gibt es für PV-Anlagen derzeit nicht. Du sparst vor allem über 0 % Mehrwertsteuer, den selbst genutzten Strom und die Einspeisevergütung. Für die Finanzierung gibt es den KfW-Kredit Nr. 270.
Mehrwertsteuer auf Anlage und Speicher (Wohngebäude)0 %
Einspeisevergütung Teileinspeisung bis 10 kWp (Inbetriebnahme 01.08. bis 31.12.2026)7,70 ct/kWh
Einspeisevergütung Volleinspeisung bis 10 kWp (gleicher Zeitraum)12,22 ct/kWh
KfW-Kredit Nr. 270 Erneuerbare EnergienKredit
Vergütungssatz fest für20 Jahre
Quellen: 42watt, Photovoltaik-Kosten 2026 (Stand 07/2026, Preise Frühjahr 2026, u. a. nach Fraunhofer ISE) · § 12 Abs. 3 UStG (0 % Mehrwertsteuer). Orientierungswerte, keine Angebote der Fachbetriebe.
Prüfpunkte für die Anlage
PV-Anlage planen: darauf musst du achten
Ob sich eine PV-Anlage lohnt, entscheidet vor allem die Planung. Diese Punkte sollten in jedem Angebot geklärt sein.
Größe passend zum Verbrauch
Die Anlage wird nach Dachfläche und Stromverbrauch geplant, auch mit Blick auf künftige Verbraucher wie Wärmepumpe oder E-Auto. Lass dir eine Ertragsprognose für dein Dach rechnen.
Dach vorher prüfen
Zustand, Statik und Ausrichtung des Dachs gehören vor die Planung. Steht in den nächsten Jahren eine Dachsanierung an, ist sie vor der PV-Montage meist günstiger.
Speicher passend wählen
Ein Speicher erhöht den Anteil des selbst genutzten Solarstroms. Seine Größe sollte zu Verbrauch und Anlage passen, ein zu großer Speicher rechnet sich selten.
Wechselrichter und Zählerschrank
Wechselrichter und Zählerschrank müssen zur Anlage passen. Ein älterer Zählerschrank muss oft erneuert werden, das gehört ins Angebot.
Smart Meter und Einspeisung
Seit 2025 dürfen neue Anlagen ohne Smart Meter nur 60 % ihrer Leistung einspeisen. Ein gutes Angebot klärt, ob ein intelligentes Messsystem und eine Steuerbox eingeplant sind.
Anmeldung inklusive
Die Anmeldung beim Netzbetreiber und der Eintrag ins Marktstammdatenregister sind Pflicht. Der Fachbetrieb sollte beides übernehmen oder dich dabei unterstützen.
Fachbetrieb auswählen
PV-Fachbetrieb auswählen: so erkennst du einen guten Betrieb
Die beste Anlage hilft wenig, wenn Montage und Anschluss nicht stimmen. Diese Kriterien trennen gute Betriebe von teuren Fehlern.
Fachbetrieb mit PV-Erfahrung
Den Anschluss ans Hausnetz darf nur ein eingetragener Elektrofachbetrieb machen. Frag nach Referenzen mit PV-Anlagen in deiner Gegend.Termin vor Ort
Ein seriöses Angebot entsteht nach einem Blick aufs Dach und in den Zählerschrank, nicht nur nach einem Satellitenbild.Vollständiges Angebot
Module, Wechselrichter, Speicher, Gerüst, Montage, Elektrik und Anmeldung einzeln aufgeführt, mit Herstellern und Garantien.Ehrliche Wirtschaftlichkeit
Eine Ertrags- und Eigenverbrauchsrechnung für dein Haus statt pauschaler Renditeversprechen.Service aus der Region
Kurze Wege bei Störungen, Wartung und späterer Erweiterung, zum Beispiel um einen Speicher oder eine Wallbox.Seit Jahren am Markt
Für Garantie und Gewährleistung über viele Jahre sollte der Betrieb auch später noch erreichbar sein.- Warnsignale: hohe Vorkasse, Angebot ohne Besichtigung, unrealistische Renditeversprechen oder Druck über befristete Rabatte.
Einsatzgebiet
Geprüfte PV-Fachbetrieb in ganz NRW
Aktuell bringen wir dich in ganz Nordrhein-Westfalen mit geprüften Meisterbetrieben aus deiner Nähe zusammen: vom Rheinland und Ruhrgebiet über den Niederrhein und das Bergische Land bis ins Münsterland, nach Ostwestfalen und ins Sauerland. Weitere Bundesländer folgen Schritt für Schritt.
- Verfügbar: ganz Nordrhein-Westfalen
- Weitere Bundesländer folgen
Du wohnst außerhalb von NRW?
Dann können wir dir leider noch keine geprüften Betriebe nennen. Wir sind zurzeit nur in Nordrhein-Westfalen aktiv, weitere Bundesländer folgen.
Ganz NRW verfügbar
Häufige Fragen
Photovoltaik: Antworten auf die häufigsten Fragen
Was kostet eine PV-Anlage für ein Einfamilienhaus?
Im Schnitt rund 1.000 € pro kWp, kleine Anlagen mehr. Eine 10-kWp-Anlage kostet rund 12.000 €, mit 10-kWh-Speicher etwa 17.000 € (Stand 2026). Auf Wohngebäuden fallen für Anlage und Speicher 0 % Mehrwertsteuer an.
Gibt es eine Förderung für Photovoltaik?
Einen Zuschuss vom Bund gibt es derzeit nicht. Gefördert wird über 0 % Mehrwertsteuer, die Einspeisevergütung nach EEG und den KfW-Kredit Nr. 270. Manche Städte und Länder haben eigene Programme, dein Fachbetrieb kennt den aktuellen Stand.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung?
Für Anlagen bis 10 kWp, die zwischen 01.08. und 31.12.2026 in Betrieb gehen: 7,70 ct/kWh bei Teileinspeisung und 12,22 ct/kWh bei Volleinspeisung, jeweils fest für 20 Jahre. Ab 2027 will der Bund die feste Vergütung für neue kleine Anlagen abschaffen, mit einer Übergangsvergütung von 5,2 ct/kWh für drei Jahre. Beschlossen ist das noch nicht (Stand 02.11.2026).
Lohnt sich ein Stromspeicher?
Ein Speicher erhöht den Anteil des selbst genutzten Solarstroms, vor allem abends. Ob er sich rechnet, hängt von Verbrauch, Anlagengröße und Preis ab. Installiert kostet ein 10-kWh-Speicher rund 4.000 bis 8.000 €. Lass dir eine Eigenverbrauchsrechnung für dein Haus machen.
Passen PV-Anlage und Wärmepumpe zusammen?
Ja. Die Wärmepumpe nutzt einen Teil des Solarstroms direkt, vor allem in der Übergangszeit. Im Winter liefert die PV-Anlage weniger, deshalb deckt sie den Strombedarf der Wärmepumpe nur zum Teil.
Was kostet die Anfrage über EnergieHaus?
Nichts. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Du wählst, ob sich 1, 2 oder 3 geprüfte Fachbetriebe aus deiner Region bei dir melden.
Kostenlos & unverbindlich
PV-Fachbetrieb aus deiner Region in 2 Minuten anfragen.
Beantworte ein paar kurze Fragen. 1 bis 3 geprüfte Meisterbetriebe aus deiner Region melden sich innerhalb von 48 Stunden bei dir.
Geprüfte MeisterbetriebeDu wählst 1 bis 3 BetriebeRückmeldung in max. 48 Stunden